So schützen Banken ihre Kunden

Zum 30. Juni 2009 wurde die Hoehe der gesetzlichen Einlagensicherung deutlich angehoben. Nach dem Einlagensicherungs- und Anlegerentschaedigungsgesetz sind dann Kundeneinlagen bis maximal 50.000 Euro geschuetzt. Vorher lag die Grenze bei 20.000 Euro mit einem Selbstbehalt von 10 Prozent. Fast alle Kreditinstitute sichern Kundengelder jedoch ueber den gesetzlichen Mindestrahmen hinaus ab, indem sie sich freiwilligen Sicherungseinrichtungen anschliessen. Fuer private Banken in Deutschland ist das der 1976 geschaffene Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken. (Quelle: Bankenverband)

Schreiben Sie einen Kommentar - Sie müssen sich nicht registrieren!