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	<title>AllfinanzMagazin &#187; Versicherungen</title>
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	<description>Das Finanzmagazin</description>
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		<title>Praxistest Krankenkassen &#8211; Nicht immer gut beraten</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 07:54:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fragen rund um die eigene Gesundheit dulden keinen Aufschub. Doch nicht immer bekommen gesetzlich Versicherte die richtigen Antworten. Die Stiftung Warentest hat in der September-Ausgabe ihrer Zeitschrift Finanztest Beratung, Service und Informationen im Internet von 21 Krankenkassen getestet. Nur zwei Kassen haben das Qualit&#228;tsurteil „Gut“ erhalten. Eine gute Nachricht f&#252;r Versicherte: Die meisten Kassen bieten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fragen rund um die eigene Gesundheit dulden keinen Aufschub. Doch nicht immer bekommen gesetzlich Versicherte die richtigen Antworten. Die Stiftung Warentest hat in der September-Ausgabe ihrer Zeitschrift Finanztest Beratung, Service und Informationen im Internet von 21 Krankenkassen getestet. Nur zwei Kassen haben das Qualit&#228;tsurteil „Gut“ erhalten.</p>
<p>Eine gute Nachricht f&#252;r Versicherte: Die meisten Kassen bieten eine 24-Stunden-Telefonhotline an, die auch am Wochenende geschaltet ist und auf viele Fragen kompetente Antworten bietet. Anfragen per E-Mail werden jedoch weniger gut bearbeitet. Jede achte Mail blieb unbeantwortet. Die AOK Plus und die Techniker Krankenkasse haben den Praxistest mit „gut“ abgeschlossen und sind damit Testsieger. Die anderen Krankenkassen haben das Gesamturteil „Befriedigend“ erhalten. </p>
<p>F&#252;r die Krankenkassen ist das insgesamt ein gutes Ergebnis. Sie haben in den vergangenen drei Jahren, seit dem letzten Test der Stiftung Warentest, ihre Servicebereitschaft und Beratungskompetenz verbessert. Nur in einem Punkt haben alle getesteten Kassen Nachholbedarf: Sie geben zu wenige Informationen, die den Versicherten &#252;ber das Beratungsgespr&#228;ch hinaus weiterhelfen. So wird oft kein Ansprechpartner f&#252;r weitere Fragen genannt. Auch erfahren Interessierte meist nur auf Nachfrage, dass ihre Kasse n&#252;tzliche Zusatzleistungen anbietet, wie zum Beispiel Ern&#228;hrungsberatung f&#252;r Diabetiker.</p>
<p>Der ausf&#252;hrliche Praxistest Krankenkassen ist in der September-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und online unter www.test.de ver&#246;ffentlicht. (Quelle: Stiftung Warentest)</p>
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		<title>Kfz-Versicherer in Zahlungsschwierigkeiten &#8211; Versicherte sollten sofort neue Versicherung suchen</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 07:52:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das gab es in Deutschland noch nie: Das Unternehmen hinter den Autoversicherungstarifen Ineas und LadyCarOnline steckt in Zahlungsschwierigkeiten und ist unter Notverwaltung gestellt. Der Versicherungsschutz f&#252;r die rund 50.000 in Deutschland mit diesen Tarifen versicherten Autofahrern endet am Dienstag, 31. August. Sie m&#252;ssen unbedingt sofort eine neue Versicherung abschlie&#223;en, r&#228;t die Stiftung Warentest auf ihrem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das gab es in Deutschland noch nie: Das Unternehmen hinter den Autoversicherungstarifen Ineas und LadyCarOnline steckt in Zahlungsschwierigkeiten und ist unter Notverwaltung gestellt. Der Versicherungsschutz f&#252;r die rund 50.000 in Deutschland mit diesen Tarifen versicherten Autofahrern endet am Dienstag, 31. August. Sie m&#252;ssen unbedingt sofort eine neue Versicherung abschlie&#223;en, r&#228;t die Stiftung Warentest auf ihrem Onlineportal test.de.</p>
<p>Opfer von Unf&#228;llen mit Ineas oder LadyCarOnline versicherten Autos sind sicher. F&#252;r sie zahlt die Verkehrsopferhilfe, wenn sie keine Kaskoversicherung haben, keine Lohnfortzahlung bekommen oder keine Krankenversicherung ihre Behandlungskosten &#252;bernimmt. Wenn die Vollkasko des Unfallopfers zahlt, bleibt sein Schadenfreiheitsrabatt erhalten und wird nicht zur&#252;ckgestuft.</p>
<p>Ineas- und LadyCarOnline-Versicherte stehen dagegen dumm da. Kaskosch&#228;den am eigenen Auto m&#252;ssen sie jetzt selbst zahlen. Haftpflichtsch&#228;den k&#246;nnen sogar zu ruin&#246;sen Ersatzforderungen f&#252;hren: Wenn Versicherer des schuldlosen Opfers einspringen mussten oder Arbeitgeber Lohn fortgezahlt haben, k&#246;nnen sie vom Unfallfahrer vollen Ersatz verlangen. </p>
<p>Zus&#228;tzliches Risiko: Unfallopfer k&#246;nnen Schadenersatz auch direkt vom Verursacher fordern. Dann muss der Unfallfahrer zahlen. Erst danach kann er sich an die Verkehrsopferhilfe wenden und versuchen, sein Geld zur&#252;ck zu bekommen. Sie wird ihm aber nichts geben, wenn sich das Unfallopfer auch aus anderen Quellen wie der eigenen Versicherung h&#228;tte Ersatz holen k&#246;nnen. </p>
<p>Ob bereits gezahlte Beitr&#228;ge f&#252;r den Zeitraum ab September erstattet werden, ist wegen der Zahlungsschwierigkeiten des niederl&#228;ndischen Versicherers offen.</p>
<p>Der jeweils aktuelle Stand findet sich unter www.test.de/ineas (Quelle: Stiftung Warentest)</p>
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		<title>Privatpatienten werden von Kliniken und &#196;rzten abgezockt</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 14:57:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer in einer privaten Krankenversicherung versichert ist, wird als Privatpatient (scheinbar) von &#196;rzten und Kliniken besser behandelt. Mittlerweile geht es den Hypokrateneidverschworenen aber offensichtlich nur noch darum, Privatpatienten f&#252;r dumm zu verkaufen und finanziell ausnehmen zu wollen. Zum Gl&#252;ck geht die Private Krankenversicherung jetzt endlich gegen solche Raubritter vor. Wie auf der Homepage des PKV-Verbandes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer in einer privaten Krankenversicherung versichert ist, wird als Privatpatient (scheinbar) von &#196;rzten und Kliniken besser behandelt. Mittlerweile geht es den Hypokrateneidverschworenen aber offensichtlich nur noch darum, Privatpatienten f&#252;r dumm zu verkaufen und finanziell ausnehmen zu wollen.</p>
<p>Zum Gl&#252;ck geht die Private Krankenversicherung jetzt endlich gegen solche Raubritter vor. Wie auf der Homepage des PKV-Verbandes zu entnehmen ist, gliederten immer mehr &#246;ffentlich-rechtliche Krankenh&#228;user Stationen in &#8220;Privatkliniken&#8221; aus. Dies kann z. B. bedeuten, dass die eine Seite des Stationsgeschosses &#246;ffentlich-rechtlich und die andere Seite eine &#8220;Privatklinik&#8221; ist. Worin besteht der Unterschied?</p>
<p>Landen Sie als Privatpatient auf der &#246;ffentlich-rechtlichen Seite, wird Ihnen f&#252;r z. B. f&#252;r die Blinddarm-OP ein Betrag in H&#246;he von 2.100,- Euro in Rechnung gestellt. Liegen Sie in der &#8220;Privatklinik&#8221; sind es &#252;ber 6.000,- Euro. Der PKV-Verband erw&#228;hnt in diesem Zusammenhang explizit ein Klinikum in Kaufbeuren. Ebenfalls im Zusammenhang mit &#252;berh&#246;hten Rechnungen bzw. seltsamen Abrechnungspraktiken wird eine &#8220;sonneng&#246;ttliche&#8221; Privatklinik GmbH erw&#228;hnt.</p>
<p>Als Privatpatient kann man sich gegen solche Machenschaften wehren. Sehr gut eignet sich erfahrungsgem&#228;&#223; die Drohung mit einer Klage in Kombination mit h&#246;chster Teilnahme der &#214;ffentlichkeit um somit zu bewirken, dass andere Privatpatienten bei ihrer Krankenhauswahl dererlei Institutionen meiden.</p>
<p>Ob die Verantwortlichen bei o. g. Institutionen auch als Initiatoren von Kaffeefahrten, bei denen sie armen Rentnern &#252;berteuerte Heizdecken oder Schnellkocht&#246;pfe andrehen, t&#228;tig sind, wissen wir nicht. Die charakterliche Kompetenz k&#246;nnte aber gegeben sein.</p>
<p>Nur gut, dass der Verband der Privaten Krankenversicherung ebenfalls gegen solche Institutionen vorgeht.</p>
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		<title>Dauerhafter Campingspa&#223;</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 12:31:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Saison f&#252;r Dauercamper beginnt, doch gerade f&#252;r sie lauern Gefahren auf dem Campingplatz. Nach Sch&#228;tzungen des Bundesverbands der Campingwirtschaft in Deutschland betrug ihr Anteil an den rund 25 Millionen G&#228;ste&#252;bernachtungen auf deutschen Campingpl&#228;tzen im Jahr 2009 nahezu 50 Prozent. Auch in dieser Saison werden wieder viele Campingfreunde ihren Wohnwagen an einem festen Platz f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Saison f&#252;r Dauercamper beginnt, doch gerade f&#252;r sie lauern Gefahren auf dem Campingplatz. Nach Sch&#228;tzungen des Bundesverbands der Campingwirtschaft in Deutschland betrug ihr Anteil an den rund 25 Millionen G&#228;ste&#252;bernachtungen auf deutschen Campingpl&#228;tzen im Jahr 2009 nahezu 50 Prozent. Auch in dieser Saison werden wieder viele Campingfreunde ihren Wohnwagen an einem festen Platz f&#252;r mehrere Monate im Jahr zum Beispiel als Wochenenddomizil nutzen.</p>
<p>F&#252;r sie bietet die AachenM&#252;nchener eine Camping-Police an, mit der der Wohnwagen optimal abgesichert ist. Ausstattung wie Vorzelte, Markisen oder Fernseher sind ebenso versicherbar wie der Wohnwagen selbst – auch wenn das Mobilheim unbewohnt bleibt. „Die Versicherung deckt unter anderem Sch&#228;den des Wohnwagens durch Brand, Explosion, Diebstahl, Sturm, Hagel oder Blitzschlag ab“, sagt Rolf Dockhorn, Experte der AachenM&#252;nchener. Dar&#252;ber hinaus ist der Einschluss von &#220;berschwemmungssch&#228;den m&#246;glich.</p>
<p>Der Versicherungsschutz gilt auf allen offiziellen Campingpl&#228;tzen in Deutschland, D&#228;nemark, in den Benelux-Staaten, Frankreich, &#214;sterreich sowie in der Schweiz. (Quelle: AachenM&#252;nchener Versicherungen) </p>
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		<title>Wo sich die Deutschen beim Thema Rente irren</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 12:29:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die staatliche Rente ist noch immer die wichtigste S&#228;ule der Altersvorsorge. Mehr als 52 Millionen Versicherte – darunter rund 3,2 Millionen ausl&#228;ndische Mitb&#252;rger – erwerben bei der Deutschen Rentenversicherung Rentenanspr&#252;che, die sp&#228;testens mit 67 Jahren f&#228;llig werden. Allerdings halten sich einige Irrt&#252;mer rund um die Rente hartn&#228;ckig. Das Thema Altersvorsorge vertagen die Deutschen allzu gern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die staatliche Rente ist noch immer die wichtigste S&#228;ule der Altersvorsorge. Mehr als 52 Millionen Versicherte – darunter rund 3,2 Millionen ausl&#228;ndische Mitb&#252;rger – erwerben bei der Deutschen Rentenversicherung Rentenanspr&#252;che, die sp&#228;testens mit 67 Jahren f&#228;llig werden. Allerdings halten sich einige Irrt&#252;mer rund um die Rente hartn&#228;ckig.<br />
Das Thema Altersvorsorge vertagen die Deutschen allzu gern auf morgen. Entsprechend mangelt es vielen Bundesb&#252;rgern an Grundwissen. So sitzen viele Versicherte etwa dem Irrtum auf, die letzten Jahre vor der gesetzlichen Rente w&#252;rden besonders gewichtet. Auf ihrer Internetseite berichtigt die Deutsche Rentenversicherung: „Dies wird oft von Betrieben behauptet, ist aber falsch. Die Rentenh&#246;he berechnet sich aus allen bis zum Rentenbeginn zur&#252;ckgelegten rentenrechtlichen Zeiten. Dabei werden die letzten Jahre genauso behandelt wie die anderen Beitragsjahre auch.“</p>
<p>Neue Zuversicht<br />
Doch nicht nur rund um die gesetzliche Rente ranken sich etliche Trugschl&#252;sse. Auch in puncto privater Vorsorge bestehen erhebliche Wissensl&#252;cken. Beispiel Riester-Rente: Sie ist der Liebling der Deutschen. Laut des Trendberichts April des Deutschen Instituts f&#252;r Vorsorge liegt sie mit 54 Prozent noch vor Immobilien und Lebensversicherungen. Nach den Ersch&#252;tterungen durch die Finanzkrise w&#228;chst die Bereitschaft der Befragten wieder, Versorgungsl&#252;cken in den n&#228;chsten zw&#246;lf Monaten zu schlie&#223;en: Sechs Prozent mehr als im Vorquartal wollen innerhalb eines Jahres in diese private Altersvorsorge investieren. Doch reicht die zus&#228;tzliche Riester-Rente tats&#228;chlich aus, um im Alter den Lebensstandard zu halten?</p>
<p>Die Riester-Rente soll die L&#252;cke schlie&#223;en, die durch das – im Zuge der Rentenreform 2001 – von 70 auf 63,5 Prozent des letzten Nettoeinkommens abgesenkte Niveau der gesetzlichen Rente entsteht. Diese Rechnung gilt aber nur f&#252;r den so genannten Eck-Rentner, der von einem durchschnittlich hohen Einkommen 45 Jahre lang Beitr&#228;ge in die Rentenkasse zahlt“, sagt Gerret B&#228;&#223;ler-Vogel von der AachenM&#252;nchener. Au&#223;erdem wird aufgrund der demografischen Entwicklung schon im Jahr 2030 das Niveau der gesetzlichen Rentenversicherung voraussichtlich auf rund 58 Prozent des letzten Nettoeinkommens sinken. Wer im Alter nicht jeden Cent zweimal umdrehen m&#246;chte, sollte zus&#228;tzliche Angebote zur privaten Vorsorge f&#252;r sich pr&#252;fen.</p>
<p>Ausgew&#228;hlte Irrt&#252;mer rund um die Rente:</p>
<ul>
<li>Die Rente kommt automatisch.</li>
<li>Alle m&#252;ssen jetzt bis 67 arbeiten.</li>
<li>Rente bekomme ich erst, wenn ich 15 Jahre gearbeitet habe.</li>
<li>Ehem&#228;nner haben keinen Anspruch auf Witwerrente.</li>
<li>Als Selbstst&#228;ndiger kann ich mir meine Rentenbeitr&#228;ge auszahlen lassen.</li>
</ul>
<p>Falsch. Alle Leistungen aus der Rentenversicherung m&#252;ssen beantragt werden.</p>
<p>Wichtig: Rentenantr&#228;ge sp&#228;testens drei Monate vor dem geplanten Rentenbeginn stellen, damit die Rente p&#252;nktlich ausgezahlt werden kann.</p>
<p>Richtig ist: Erst ab Geburtsjahrgang 1964 muss man bis 67 Jahre arbeiten. Die Altersgrenze wird behutsam von 65 auf 67 gehoben. Wer bis 1946 geboren wurde, ist von den Gesetzes&#228;nderungen nicht betroffen.<br />
Falsch. Seit 1984 ist f&#252;r einen Rentenanspruch ab dem 65. Lebensjahr nur eine Mindestversicherungszeit von f&#252;nf Jahren erforderlich. Hierauf werden neben Beitragszeiten, zu denen auch Kindererziehungszeiten z&#228;hlen, auch Ersatzzeiten und Zeiten aus einem Versorgungsausgleich angerechnet.</p>
<p>Stimmt nicht. Seit der Reform des Hinterbliebenenrechts im Jahr 1986 sind Frauen und M&#228;nner in der Rentenversicherung gleichberechtigt.</p>
<p>Irrtum. Eine Auszahlung der Rentenbeitr&#228;ge ist grunds&#228;tzlich nicht m&#246;glich. Nur wenn f&#252;r weniger als f&#252;nf Jahre Rentenbeitr&#228;ge eingezahlt wurden, k&#246;nnen sich Selbstst&#228;ndige – fr&#252;hestens mit 65 Jahren – die Beitr&#228;ge erstatten lassen. (Quelle: AachenM&#252;nchener Versicherungen AG)</p>
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		<title>Barmenia Krankenversicherung mit modifizierter Tariflinie: easyflex+</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 09:12:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wuppertal, 15. Juli 2010 – Die Barmenia Krankenversicherung a. G., Wuppertal, hat ihre Tariflinie easyflex weiterentwickelt. Die modifizierte Tariflinie easyflex+ bietet Angestellten und Selbstst&#228;ndigen ein transparentes, innovatives und flexibles Angebot, das vom soliden und besonders beitragsg&#252;nstigen Versicherungsschutz bis zu einem leistungsstarken und umfassenden Komfortschutz alles abdeckt. &#196;rztliche und zahn&#228;rztliche Behandlungen sind ab sofort bis zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wuppertal, 15. Juli 2010 – Die Barmenia Krankenversicherung a. G., Wuppertal, hat ihre Tariflinie easyflex weiterentwickelt. Die modifizierte Tariflinie easyflex+ bietet Angestellten und Selbstst&#228;ndigen ein transparentes, innovatives und flexibles Angebot, das vom soliden und besonders beitragsg&#252;nstigen Versicherungsschutz bis zu einem leistungsstarken und umfassenden Komfortschutz alles abdeckt.</p>
<p>&#196;rztliche und zahn&#228;rztliche Behandlungen sind ab sofort bis zum H&#246;chstsatz der jeweiligen Geb&#252;hrenordnung erstattungsf&#228;hig. In den Tarifen mit station&#228;ren Wahlleistungen (easyflexclinic+ und easyflexcomfort+) f&#252;r die privat&#228;rztliche Behandlung im Krankenhaus gelten keine Geb&#252;hrenbegrenzungen, es wird sogar &#252;ber H&#246;chstsatz geleistet. Au&#223;erdem sehen alle easyflex+-Tarife Erstattungen f&#252;r ambulante Psychotherapie vor.</p>
<p>Mit der Modifikation ist auch das Bedingungswerk noch klarer und verst&#228;ndlicher geworden. Josef Beutelmann, Vorsitzender der Vorst&#228;nde der Barmenia Versicherungen, h&#228;lt neben attraktiven Leistungen insbesondere den Service f&#252;r wichtig. &#8220;Neben den Leistungen eines Tarifs z&#228;hlen f&#252;r Kunden nat&#252;rlich auch die Transparenz und Verst&#228;ndlichkeit eines Produktes sowie der Umgang mit dem Kunden. Deshalb legen wir besonderen Wert darauf, Kundenservice aktiv zu leben. Unsere innovativen Produkte gepaart mit unb&#252;rokratischer Bearbeitung der jeweiligen Kundenanliegen machen uns zu einem interessanten Vertragspartner f&#252;r Verbraucher.&#8221;</p>
<p>Der in Wuppertal ans&#228;ssige Krankenversicherer versicherte im Jahr 2009 &#252;ber 1,2 Millionen Personen. Mit einem Beitragsvolumen von mehr als 1,3 Milliarden Euro ist er die Nummer acht der privaten Krankenversicherer auf dem deutschen Markt. Neben der Krankenversicherung geh&#246;ren auch die Barmenia Lebensversicherung a. G. und die Barmenia Allgemeine Versicherungs-AG dem Konzern an. Deutschlandweit besch&#228;ftigen die drei Unternehmen Jahr &#252;ber 3.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im November 2009 best&#228;tigte die Versicherungsgruppe ihre sehr guten und guten Ratings bei Assekurata. In diesem Jahr k&#246;nnen die Unternehmen erneut mit &#252;berdurchschnittlichen Beurteilungen im Bereich Service- und Kundenorientierung aufwarten. (Quelle: Barmenia Krankenversicherung)</p>
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		<title>Sichern Sie den Lebensunterhalt Ihres Kindes</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 09:58:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Niemand mag sich vorstellen, dass sein Kind einen schweren Unfall erleidet. Einen Unfall vielleicht, der es f&#252;r den Rest seines Lebens daran hindert, seinen eigenen Lebensunterhalt bestreiten zu k&#246;nnen. Die DEVK bietet Ihnen jetzt eine M&#246;glichkeit der finanziellen Vorsorge f&#252;r den Fall der F&#228;lle: die neue Kinder-Unfall-Rente. Nach einem folgenschweren Unfall wird lebenslang eine monatliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Niemand mag sich vorstellen, dass sein Kind einen schweren Unfall erleidet. Einen Unfall vielleicht, der es f&#252;r den Rest seines Lebens daran hindert, seinen eigenen Lebensunterhalt bestreiten zu k&#246;nnen. </p>
<p>Die DEVK bietet Ihnen jetzt eine M&#246;glichkeit der finanziellen Vorsorge f&#252;r den Fall der F&#228;lle: die neue Kinder-Unfall-Rente. </p>
<p>Nach einem folgenschweren Unfall wird lebenslang eine monatliche Zahlung geleistet. Die Unfall-Rente greift bereits ab einer unfallbedingten Invalidit&#228;t von 50 Prozent, und das ein Leben lang. Die Rentenh&#246;he verdoppelt sich bei einer Invalidit&#228;t von mindestens 90 Prozent und wird so zu einer Vollrente. </p>
<p>Folgen von Vergiftungen sind bis zum zehnten Lebensjahr ebenfalls mitversichert. Und das Unfallopfer profitiert vom kostenlosen Rehabilitations-Management der DEVK. </p>
<p>In den Leistungen inbegriffen ist au&#223;erdem ein Kinder-Betreuungsgeld von insgesamt bis zu 1.250 Euro (25 Euro t&#228;glich), das enorm wichtig wird, falls Ihr Kind unfallbedingt nicht den Kindergarten oder die Kita besuchen bzw. nicht am Schulunterricht teilnehmen kann. </p>
<p>Die H&#246;he der Unfall-Rente k&#246;nnen Sie w&#228;hlen. 1.000 Euro monatliche Rente bei Vollinvalidit&#228;t erhalten Sie &#252;brigens bereits f&#252;r 3,80 Euro Monatsbeitrag. Eine sinnvolle Investition. (Quelle: DEVK Versicherungen)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Premium, Komfort, Aktiv &#8211; drei pr&#228;chtige Tarife zur Wahl</title>
		<link>http://www.allfinanzmagazin.de/versicherungen/premium-komfort-aktiv-drei-praechtige-tarife-zur-wahl-638</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 09:55:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rechtsschutz nach Wahl und nach Ma&#223;gabe pers&#246;nlicher Schwerpunkte &#8211; den bietet die DEVK jetzt in noch weit h&#246;herem Ma&#223;e als zuvor. Seit dem 1. Juli k&#246;nnen Sie n&#228;mlich zwischen drei Produktstufen mit verschiedenen Selbstbeteiligungsvarianten w&#228;hlen. Und damit entscheiden Sie selbst, welchen Umfang an Versicherungsschutz Sie w&#252;nschen: Premium &#8211; unseren Top-Schutz f&#252;r Anspruchsvolle oder Komfort &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rechtsschutz nach Wahl und nach Ma&#223;gabe pers&#246;nlicher Schwerpunkte &#8211; den bietet die DEVK jetzt in noch weit h&#246;herem Ma&#223;e als zuvor.</p>
<p>Seit dem 1. Juli k&#246;nnen Sie n&#228;mlich zwischen drei Produktstufen mit verschiedenen Selbstbeteiligungsvarianten w&#228;hlen. Und damit entscheiden Sie selbst, welchen Umfang an Versicherungsschutz Sie w&#252;nschen:</p>
<p><strong>Premium</strong> &#8211; unseren Top-Schutz f&#252;r Anspruchsvolle oder<br />
<strong>Komfort</strong> &#8211; unseren Rundum-Schutz f&#252;r Clevere oder<br />
<strong>Aktiv</strong> &#8211; unseren Basis-Schutz f&#252;r Sparf&#252;chse.</p>
<p>Neben der telefonischen Rechtsberatung ist &#252;brigens in allen drei Stufen auch die Mediation als M&#246;glichkeit au&#223;ergerichtlicher Schlichtung von Streitigkeiten enthalten. Beides f&#246;rdert eine effiziente und rasche Konfliktl&#246;sung. Allemal gut f&#252;r Sie. (Quelle: DEVK Versicherungen)</p>
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		<title>Beitr&#228;ge f&#252;r Gesetzliche Krankenversicherung werden steigen</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Jul 2010 09:50:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Finanzentwicklung der gesetzlichen Krankenversicherung verl&#228;uft – wie von Experten erwartet – deutlich schlechter als im vergangenen Jahr. W&#228;hrend die Krankenkassen im 1. Quartal 2009 noch einen &#220;berschuss von 1,1 Mrd. Euro verbucht hatten, betrug der &#220;berschuss im 1. Quartal 2010 nur noch 235 Mio. Euro. F&#252;r das Gesamtjahr 2010 rechnet der Sch&#228;tzerkreis mit einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Finanzentwicklung der gesetzlichen Krankenversicherung verl&#228;uft – wie von Experten erwartet – deutlich schlechter als im vergangenen Jahr. W&#228;hrend die Krankenkassen im 1. Quartal 2009 noch einen &#220;berschuss von 1,1 Mrd. Euro verbucht hatten, betrug der &#220;berschuss im 1. Quartal 2010 nur noch 235 Mio. Euro. F&#252;r das Gesamtjahr 2010 rechnet der Sch&#228;tzerkreis mit einer Unterdeckung der Kassenausgaben durch die Zuweisungen des Gesundheitsfonds in H&#246;he von 3,1 Milliarden Euro. </p>
<p>Zu den Fakten im Detail: Im 1. Quartal standen Einnahmen in H&#246;he von rd. 43,50 Mrd. Euro Ausgaben in H&#246;he von rd. 43,26 Mrd. Euro gegen&#252;ber. Bei den Einnahmen haben die Kassen den zus&#228;tzlichen Bundeszuschuss f&#252;r konjunkturbedingte Mindereinnahmen in H&#246;he von rd. 3,9 Mrd. Euro (anteilig f&#252;r das 1. Quartal 2010) bereits entsprechend ber&#252;cksichtigt. Bei Herausrechnung dieses einmaligen Zuschusses h&#228;tte bereits im 1. Quartal ein Defizit in einer Gr&#246;&#223;enordnung von rd. 0,7 Mrd. Euro ausgewiesen werden m&#252;ssen. </p>
<p>Bei der Betrachtung der Finanzentwicklung im Jahresverlauf ist zu beachten, dass die Ausgaben in den Monaten Januar bis M&#228;rz regelm&#228;&#223;ig niedriger sind als im Durchschnitt der folgenden drei Quartale, w&#228;hrend die Zuweisungen aus dem Gesundheitsfonds in monatlich gleichen Teilbetr&#228;gen erfolgen. Vor diesem Hintergrund rechnet der Sch&#228;tzerkreis in diesem Jahr auf Basis der letzten Sch&#228;tzung vom 28. April mit einer Unterdeckung der Kassenausgaben durch die Zuweisungen aus dem Gesundheitsfonds von rund 3,1 Mrd. Euro.</p>
<p>Zusatzbeitr&#228;ge, die von einer geringeren Zahl der Krankenkassen ab dem 1. Quartal erhoben wurden und teilweise ab dem 2. Quartal eingefordert werden, haben zu Einnahmen in einer Gr&#246;&#223;enordnung von rund 109 Mio. Euro gef&#252;hrt. Vor diesem Hintergrund wird die Unterdeckung der gesetzlichen Krankenversicherung 2010 nur zu einem geringen Teil aus Zusatzbeitr&#228;gen ausgeglichen und muss h&#228;ufig aus noch vorhandenen R&#252;cklagen kompensiert werden. </p>
<p>Unter Ber&#252;cksichtigung dieser Entwicklung und auf Grundlage der derzeitigen gesetzlichen Rahmenbedingungen muss f&#252;r 2011 mit einer Unterdeckung in einer Gr&#246;&#223;enordnung von bis zu 11 Mrd. Euro gerechnet werden. Dies verdeutlicht den Handlungsbedarf f&#252;r eine Reform der gesetzlichen Krankenversicherung, bei der die Ausgabenbegrenzung, eine Reform der Finanzierungsgrundlagen sowie die Bereitstellung zus&#228;tzlicher Bundesmittel von 2 Mrd. Euro unverzichtbare Bausteine sind.</p>
<p>Gesundheitsfonds<br />
Der Gesundheitsfonds zahlte f&#252;r das erste Quartal Zuweisungen in H&#246;he von insgesamt rd. 41,4 Mrd. Euro an die Krankenkassen aus. Die Einnahmen des Gesundheitsfonds aus Beitr&#228;gen und Bundeszusch&#252;ssen lagen bei 41,1 Mrd. Euro. In der zeitlichen Abgrenzung f&#252;r das 1. Quartal 2010 weist der Gesundheitsfonds ein Defizit von 326 Mio. Euro aus. Dennoch konnte der Gesundheitsfonds wegen seines monats&#252;bergreifenden Auszahlungsverfahrens jederzeit seiner Verpflichtung zur Auszahlung der monatlichen Zahlungen an die Krankenkassen nachkommen. Daran wird sich auch im Laufe des Jahres nichts &#228;ndern. In der Summe des &#220;berschusses der gesetzlichen Krankenkassen und des Defizits des Gesundheitsfonds verbleibt somit f&#252;r die GKV insgesamt ein Defizit von rd. 90 Mio. Euro.</p>
<p>Ausgabenzuw&#228;chse im Rahmen der bisherigen Prognosen<br />
Die Leistungsausgaben der Krankenkassen sind im 1. Quartal 2010 um 4,5 Prozent je Versicherten gestiegen. Der Sch&#228;tzerkreis ist bei seiner letzten Jahresprognose von einem Anstieg von rd. 4,3 v.H. ausgegangen. Damit bewegen sich die aktuellen Ausgabenentwicklungen im Rahmen der Erwartungen. Dem stand ein Zuwachs der Einnahmen (&#252;berwiegend aus Zuweisungen des Gesundheitsfonds) von lediglich 2,8 Prozent gegen&#252;ber. Dieser Einnahmezuwachs resultierte vor allem aus einem h&#246;heren Bundeszuschuss und nur zu einem geringen Teil aus der Entwicklung der Beitragseinnahmen.</p>
<p>In den gr&#246;&#223;eren Leistungsbereichen ist die Entwicklung der Ausgaben sehr unterschiedlich verlaufen: </p>
<p>Der Zuwachs von 4,8 v.H. je Versicherten bei den Ausgaben f&#252;r ambulante &#228;rztliche Behandlung nach einem Zuwachs von 7,4 v.H. im gesamten Jahr 2009 zeigt, dass sich die Honorarsituation f&#252;r die &#196;rzte auch in diesem Jahr nachhaltig verbessern wird.</p>
<p>Der Anstieg bei den Ausgaben f&#252;r die Krankenhausbehandlung lag im 1. Quartal 2009 je Versicherten bei 5,3 Prozent. Auch dieser Zuwachs setzt bereits auf einen Anstieg von 6,6 v.H. im Jahr 2009 auf. </p>
<p>Der Anstieg der Arzneimittelausgaben (ohne Impfkosten) lag bei rd. 3,9 Prozent je Versicherten. Der hohe Ausgabenanstieg der letzten Jahre hat sich somit bei den Medikamenten nahezu unvermindert fortgesetzt. Die Ausgabensteigerungen resultieren ausschlie&#223;lich aus &#252;berproportionalen Zuw&#228;chsen bei den Arzneimitteln ohne Festbetr&#228;ge. Bei Arzneimitteln ohne Festbetrag lag der Anstieg bei 8,7 v.H., w&#228;hrend die Ausgaben im Festbetragsmarkt um 1,8 v.H. zur&#252;ckgingen. </p>
<p>Die Ausgabenentwicklung in den drei gro&#223;en Ausgabenbl&#246;cken ist unterschiedlich zu bewerten: Bei &#196;rzten und Krankenh&#228;usern resultieren die Zuw&#228;chse der letzten beiden Jahre aus Verbesserungen der Honorarsituation der niedergelassenen &#196;rzte und einer St&#228;rkung der Finanzsituation der Krankenh&#228;user vor dem Hintergrund hoher Tarifabschl&#252;sse der letzten Jahre.</p>
<p>Im Arzneimittelbereich sind die bereits seit Jahren &#252;berproportional steigenden Ausgaben vor allem das Resultat eines fehlenden Preiswettbewerbs bei patentgesch&#252;tzten Arzneimitteln mit oftmals nur geringem therapeutischem Zusatznutzen. Deshalb ist der Schwerpunkt der notwendigen Ausgabensteuerung im Arzneimittelbereich anzusiedeln. Hierzu hat das Kabinett am 29. Juni den Entwurf f&#252;r ein Gesetz zur Neuordnung des Arzneimittelmarktes (AMNOG) beschlossen. Der Entwurf von Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp R&#246;sler sieht Deregulierungen und nachhaltige Strukurver&#228;nderungen im gesamten Arzneimittelmarkt vor. Mit dem Gesetzentwurf wird eine Balance zwischen Innovation und Bezahlbarkeit geschaffen.</p>
<p>Der Ausgabenzuwachs beim Krankengeld hat sich mit einem erneuten Plus von 9,8 v.H. nach den zweistelligen Zuwachsraten der Jahre 2008 und 2009 nahezu unver¬&#228;ndert fortgesetzt. Das Bundesgesundheitsministerium hat den Spitzenverband der Krankenkassen sowie den Medizinischen Dienst aufgefordert, die Ursachen des Anstiegs aufzuzeigen und M&#246;glichkeiten der Ausgabenbegrenzung vorzuschlagen.</p>
<p>Die Verwaltungskosten der Kassen sind nach l&#228;ngerer Stabilit&#228;t bis 2008 wieder deutlich gestiegen. Der Zuwachs der Bruttoverwaltungskosten lag im 1. Quartal bei 4,5 v.H. Die Nettoverwaltungskosten, bei denen r&#252;ckl&#228;ufige Verwaltungskostenerstattungen anderer Tr&#228;ger ber&#252;cksichtigt werden, stiegen um 7,5 v.H.<br />
(Quelle:BMG)</p>
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		<title>Konkurrenzloses Produkthightlight der Neue Bayerische Beamten Lebensversicherung AG</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 15:42:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vorsorge-Absicherung bei Arbeitslosigkeit und Arbeitsunf&#228;higkeit ohne Mehrbeitrag „Vorsorge-ABS“ nennt die Neue Bayerische Beamten Lebensversicherung AG, M&#252;nchen, ihre neue Absicherung nahezu aller Vorsorgevertr&#228;ge bei Arbeitslosigkeit bzw. Arbeitsunf&#228;higkeit. Dieser Schutz, der ohne Mehrbeitrag „automatisch“ eingeschlossen wird, ist in dieser Form einmalig in der Bundesrepublik. Die BBV-Kunden sind im Falle der unverschuldeten Arbeitslosigkeit oder Arbeitsunf&#228;higkeit pro Leistungsfall bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorsorge-Absicherung bei Arbeitslosigkeit und Arbeitsunf&#228;higkeit ohne Mehrbeitrag</p>
<p>„Vorsorge-ABS“ nennt die Neue Bayerische Beamten Lebensversicherung AG, M&#252;nchen, ihre neue Absicherung nahezu aller Vorsorgevertr&#228;ge bei Arbeitslosigkeit bzw. Arbeitsunf&#228;higkeit. Dieser Schutz, der ohne Mehrbeitrag „automatisch“ eingeschlossen wird, ist in dieser Form einmalig in der Bundesrepublik.</p>
<p>Die BBV-Kunden sind im Falle der unverschuldeten Arbeitslosigkeit oder Arbeitsunf&#228;higkeit pro Leistungsfall bis zu 12 Monate von der Zahlung der Versicherungsbeitr&#228;ge bis zu 1.000 Euro monatlich befreit. Eine Gesundheitspr&#252;fung ist nicht notwendig. Versichert sind die meisten sozialversicherten Arbeitnehmer und Selbstst&#228;ndige zwischen 18 und 60 Jahren. </p>
<p>Dieses Angebot gilt f&#252;r Neuabschl&#252;sse zwischen Juni 2010 und Mai 2011 und bietet Versicherungsschutz ab Vertragsbeginn f&#252;r ca. 5 Jahre. Dies schafft den Kunden den wichtigen finanziellen Freiraum, um ihre Vorsorge unver&#228;ndert weiterf&#252;hren zu k&#246;nnen. So dient das Vorsorge-ABS sowohl dem Interesse des Kunden wie auch des Beraters, da damit auch der Stornogefahr effektiv begegnet wird.</p>
<p>Als Risikotr&#228;ger fungiert ein renommierter europ&#228;ischer Spezialversicherer.</p>
<p>Die Neue Bayerische Beamten Lebensversicherung AG ist f&#252;r ihr hochwertiges und innovatives Produktprogramm bekannt. So bietet die BBV beispielsweise vier Produktwelten nach dem Motto „F&#252;r jeden Kunden die richtige L&#246;sung“ im Lebensversicherungsbereich an. (Quelle: Bayerische Beamten Versicherung)</p>
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