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	<title>AllfinanzMagazin &#187; Top-Thema</title>
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	<description>Das Finanzmagazin</description>
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		<title>Kein Konto mehr wegen Insolvenz &#8211; die L&#246;sung!</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 13:54:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Top-Thema]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt Personen in Deutschland, die auf Grund z. B. einer Insolvenz kein Konto bzw. Girokonto mehr erhalten. Damit beginnt ein Teufelskreis. Ohne Girokonto kann z. B. das Gehalt nicht vom Arbeitgeber &#252;berwiesen werden. Es kann keine Konto-Verbindung f&#252;r z. B. f&#252;r Miete und Handy-Vertr&#228;ge angegeben werden. Das l&#228;sst z. B. Vermieter recht misstrauisch werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Personen in Deutschland, die auf Grund z. B. einer Insolvenz kein Konto bzw. Girokonto mehr erhalten. Damit beginnt ein Teufelskreis. Ohne Girokonto kann z. B. das Gehalt nicht vom Arbeitgeber &#252;berwiesen werden. Es kann keine Konto-Verbindung f&#252;r z. B. f&#252;r Miete und Handy-Vertr&#228;ge angegeben werden. Das l&#228;sst z. B. Vermieter recht misstrauisch werden. Auch wenn ein Auto gemietet werden soll, ist das ohne Konto bzw. Kreditkarte schwierig.</p>
<p>Wer sich in einer solchen Situation befindet, dem kann geholfen werden und zwar mit der Platin-Card &#8211; eine echte MasterCard auf Prepaidbasis. Diese kann wie eine Kreditkarte genutzt werden und bietet auch eine Girokontofunktion. Damit haben Betroffene wieder einen gr&#246;&#223;eren Handlungsspielraum bei finanziellen Transfergesch&#228;ften.</p>
<p>Bestellt werden kann die Platin-Card ganz einfach online und zwar ohne Vorkasse. Nach Bestellung wird die Paltin-Card zugesandt. Vom Inhaber muss diese dann nur noch aktiviert werden.</p>
<p>AllfinanzMagazin startet heute zusammen mit Platin-Card Prepaid MasterCard eine bis zum 15.09.2010 begrenzte Aktion. Wer eine Platin-Card bestellt und diese bis zum 15.09.2010 aktiviert und mit midestens 50,- Euro aufl&#228;dt, bekommt automatisch einen Reisegutschein im Wert von 50,- Euro zugesandt.</p>
<p><a href="http://www.platin-card.com"><img src="http://www.allfinanzmagazin.de/wp-content/uploads/2010/06/header_karte-300x207.png" alt="MasterCard auf Prepaid-Basis" title="header_karte" width="300" height="207" class="aligncenter size-medium wp-image-604" /></a></p>
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		<title>Neues Pf&#228;ndungsschutzkonto eingef&#252;hrt</title>
		<link>http://www.allfinanzmagazin.de/topthema/neues-pfaendungsschutzkonto-eingefuehrt-633</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 12:14:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Banken und Kredite]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Thema]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem 1. Juli gibt es das neue so genannte P-Konto (= Pf&#228;ndungsschutzkonto). Damit k&#246;nnen Schuldner trotz Pf&#228;ndung eine funktionierende Kontoverbindung vorweisen und am Arbeits- und Wirtschaftsleben teilnehmen. Darauf weist das Bundesministerium der Justiz auf seiner Website hin. Jeder Kontoinhaber hat einen Basispf&#228;ndungsschutz von 985,15 Euro (Ledige). Im Einzelfall kann dieser Betrag auch erh&#246;ht werden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem 1. Juli gibt es das neue so genannte P-Konto (= Pf&#228;ndungsschutzkonto). Damit k&#246;nnen Schuldner trotz Pf&#228;ndung eine funktionierende Kontoverbindung vorweisen und am Arbeits- und Wirtschaftsleben teilnehmen. Darauf weist das Bundesministerium der Justiz auf seiner Website hin.</p>
<p>Jeder Kontoinhaber hat einen Basispf&#228;ndungsschutz von 985,15 Euro (Ledige). Im Einzelfall kann dieser Betrag auch erh&#246;ht werden, wenn Nachweise daf&#252;r vorliegen. Und so funktioniert es: Jeder Bank- oder Sparkassenkunde kann von seinem Geldinstitut verlangen, dass sein Girokonto als P-Konto gef&#252;hrt wird. Der Schutz ist unabh&#228;ngig von der Art der Eink&#252;nfte. Damit genie&#223;en erstmals auch Selbstst&#228;ndige Pf&#228;ndungsschutz f&#252;r ihr Kontoguthaben.</p>
<p>Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) will mit der Neuregelung den Verwaltungsaufwand und die pers&#246;nlichen Belastungen von Schuldnern reduzieren. Bislang wurden Konten durch Pf&#228;ndung zun&#228;chst vollst&#228;ndig blockiert. Miete, Stromkosten u. &#228;. konnten nicht mehr dar&#252;ber abgewickelt werden. Mehr Informationen zum P-Konto gibt es unter http://www.bmj.de/p-konto. (Quelle: Zurich Versicherungen)</p>
<p><a href="http://www.platin-card.com" target="_blank"><img class="aligncenter size-medium wp-image-604" title="header_karte" src="http://www.allfinanzmagazin.de/wp-content/uploads/2010/06/header_karte-300x207.png" alt="MasterCard auf Prepaid-Basis" width="300" height="207" /></a>Platin-Card &#8211; Prepaid-MasterCard ohne Vorkasse bestellen</p>
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		<title>Beitr&#228;ge f&#252;r Gesetzliche Krankenversicherung werden steigen</title>
		<link>http://www.allfinanzmagazin.de/topthema/beitraege-fuer-gesetzliche-krankenversicherung-werden-steigen-628</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Jul 2010 09:50:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Top-Thema]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Finanzentwicklung der gesetzlichen Krankenversicherung verl&#228;uft – wie von Experten erwartet – deutlich schlechter als im vergangenen Jahr. W&#228;hrend die Krankenkassen im 1. Quartal 2009 noch einen &#220;berschuss von 1,1 Mrd. Euro verbucht hatten, betrug der &#220;berschuss im 1. Quartal 2010 nur noch 235 Mio. Euro. F&#252;r das Gesamtjahr 2010 rechnet der Sch&#228;tzerkreis mit einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Finanzentwicklung der gesetzlichen Krankenversicherung verl&#228;uft – wie von Experten erwartet – deutlich schlechter als im vergangenen Jahr. W&#228;hrend die Krankenkassen im 1. Quartal 2009 noch einen &#220;berschuss von 1,1 Mrd. Euro verbucht hatten, betrug der &#220;berschuss im 1. Quartal 2010 nur noch 235 Mio. Euro. F&#252;r das Gesamtjahr 2010 rechnet der Sch&#228;tzerkreis mit einer Unterdeckung der Kassenausgaben durch die Zuweisungen des Gesundheitsfonds in H&#246;he von 3,1 Milliarden Euro. </p>
<p>Zu den Fakten im Detail: Im 1. Quartal standen Einnahmen in H&#246;he von rd. 43,50 Mrd. Euro Ausgaben in H&#246;he von rd. 43,26 Mrd. Euro gegen&#252;ber. Bei den Einnahmen haben die Kassen den zus&#228;tzlichen Bundeszuschuss f&#252;r konjunkturbedingte Mindereinnahmen in H&#246;he von rd. 3,9 Mrd. Euro (anteilig f&#252;r das 1. Quartal 2010) bereits entsprechend ber&#252;cksichtigt. Bei Herausrechnung dieses einmaligen Zuschusses h&#228;tte bereits im 1. Quartal ein Defizit in einer Gr&#246;&#223;enordnung von rd. 0,7 Mrd. Euro ausgewiesen werden m&#252;ssen. </p>
<p>Bei der Betrachtung der Finanzentwicklung im Jahresverlauf ist zu beachten, dass die Ausgaben in den Monaten Januar bis M&#228;rz regelm&#228;&#223;ig niedriger sind als im Durchschnitt der folgenden drei Quartale, w&#228;hrend die Zuweisungen aus dem Gesundheitsfonds in monatlich gleichen Teilbetr&#228;gen erfolgen. Vor diesem Hintergrund rechnet der Sch&#228;tzerkreis in diesem Jahr auf Basis der letzten Sch&#228;tzung vom 28. April mit einer Unterdeckung der Kassenausgaben durch die Zuweisungen aus dem Gesundheitsfonds von rund 3,1 Mrd. Euro.</p>
<p>Zusatzbeitr&#228;ge, die von einer geringeren Zahl der Krankenkassen ab dem 1. Quartal erhoben wurden und teilweise ab dem 2. Quartal eingefordert werden, haben zu Einnahmen in einer Gr&#246;&#223;enordnung von rund 109 Mio. Euro gef&#252;hrt. Vor diesem Hintergrund wird die Unterdeckung der gesetzlichen Krankenversicherung 2010 nur zu einem geringen Teil aus Zusatzbeitr&#228;gen ausgeglichen und muss h&#228;ufig aus noch vorhandenen R&#252;cklagen kompensiert werden. </p>
<p>Unter Ber&#252;cksichtigung dieser Entwicklung und auf Grundlage der derzeitigen gesetzlichen Rahmenbedingungen muss f&#252;r 2011 mit einer Unterdeckung in einer Gr&#246;&#223;enordnung von bis zu 11 Mrd. Euro gerechnet werden. Dies verdeutlicht den Handlungsbedarf f&#252;r eine Reform der gesetzlichen Krankenversicherung, bei der die Ausgabenbegrenzung, eine Reform der Finanzierungsgrundlagen sowie die Bereitstellung zus&#228;tzlicher Bundesmittel von 2 Mrd. Euro unverzichtbare Bausteine sind.</p>
<p>Gesundheitsfonds<br />
Der Gesundheitsfonds zahlte f&#252;r das erste Quartal Zuweisungen in H&#246;he von insgesamt rd. 41,4 Mrd. Euro an die Krankenkassen aus. Die Einnahmen des Gesundheitsfonds aus Beitr&#228;gen und Bundeszusch&#252;ssen lagen bei 41,1 Mrd. Euro. In der zeitlichen Abgrenzung f&#252;r das 1. Quartal 2010 weist der Gesundheitsfonds ein Defizit von 326 Mio. Euro aus. Dennoch konnte der Gesundheitsfonds wegen seines monats&#252;bergreifenden Auszahlungsverfahrens jederzeit seiner Verpflichtung zur Auszahlung der monatlichen Zahlungen an die Krankenkassen nachkommen. Daran wird sich auch im Laufe des Jahres nichts &#228;ndern. In der Summe des &#220;berschusses der gesetzlichen Krankenkassen und des Defizits des Gesundheitsfonds verbleibt somit f&#252;r die GKV insgesamt ein Defizit von rd. 90 Mio. Euro.</p>
<p>Ausgabenzuw&#228;chse im Rahmen der bisherigen Prognosen<br />
Die Leistungsausgaben der Krankenkassen sind im 1. Quartal 2010 um 4,5 Prozent je Versicherten gestiegen. Der Sch&#228;tzerkreis ist bei seiner letzten Jahresprognose von einem Anstieg von rd. 4,3 v.H. ausgegangen. Damit bewegen sich die aktuellen Ausgabenentwicklungen im Rahmen der Erwartungen. Dem stand ein Zuwachs der Einnahmen (&#252;berwiegend aus Zuweisungen des Gesundheitsfonds) von lediglich 2,8 Prozent gegen&#252;ber. Dieser Einnahmezuwachs resultierte vor allem aus einem h&#246;heren Bundeszuschuss und nur zu einem geringen Teil aus der Entwicklung der Beitragseinnahmen.</p>
<p>In den gr&#246;&#223;eren Leistungsbereichen ist die Entwicklung der Ausgaben sehr unterschiedlich verlaufen: </p>
<p>Der Zuwachs von 4,8 v.H. je Versicherten bei den Ausgaben f&#252;r ambulante &#228;rztliche Behandlung nach einem Zuwachs von 7,4 v.H. im gesamten Jahr 2009 zeigt, dass sich die Honorarsituation f&#252;r die &#196;rzte auch in diesem Jahr nachhaltig verbessern wird.</p>
<p>Der Anstieg bei den Ausgaben f&#252;r die Krankenhausbehandlung lag im 1. Quartal 2009 je Versicherten bei 5,3 Prozent. Auch dieser Zuwachs setzt bereits auf einen Anstieg von 6,6 v.H. im Jahr 2009 auf. </p>
<p>Der Anstieg der Arzneimittelausgaben (ohne Impfkosten) lag bei rd. 3,9 Prozent je Versicherten. Der hohe Ausgabenanstieg der letzten Jahre hat sich somit bei den Medikamenten nahezu unvermindert fortgesetzt. Die Ausgabensteigerungen resultieren ausschlie&#223;lich aus &#252;berproportionalen Zuw&#228;chsen bei den Arzneimitteln ohne Festbetr&#228;ge. Bei Arzneimitteln ohne Festbetrag lag der Anstieg bei 8,7 v.H., w&#228;hrend die Ausgaben im Festbetragsmarkt um 1,8 v.H. zur&#252;ckgingen. </p>
<p>Die Ausgabenentwicklung in den drei gro&#223;en Ausgabenbl&#246;cken ist unterschiedlich zu bewerten: Bei &#196;rzten und Krankenh&#228;usern resultieren die Zuw&#228;chse der letzten beiden Jahre aus Verbesserungen der Honorarsituation der niedergelassenen &#196;rzte und einer St&#228;rkung der Finanzsituation der Krankenh&#228;user vor dem Hintergrund hoher Tarifabschl&#252;sse der letzten Jahre.</p>
<p>Im Arzneimittelbereich sind die bereits seit Jahren &#252;berproportional steigenden Ausgaben vor allem das Resultat eines fehlenden Preiswettbewerbs bei patentgesch&#252;tzten Arzneimitteln mit oftmals nur geringem therapeutischem Zusatznutzen. Deshalb ist der Schwerpunkt der notwendigen Ausgabensteuerung im Arzneimittelbereich anzusiedeln. Hierzu hat das Kabinett am 29. Juni den Entwurf f&#252;r ein Gesetz zur Neuordnung des Arzneimittelmarktes (AMNOG) beschlossen. Der Entwurf von Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp R&#246;sler sieht Deregulierungen und nachhaltige Strukurver&#228;nderungen im gesamten Arzneimittelmarkt vor. Mit dem Gesetzentwurf wird eine Balance zwischen Innovation und Bezahlbarkeit geschaffen.</p>
<p>Der Ausgabenzuwachs beim Krankengeld hat sich mit einem erneuten Plus von 9,8 v.H. nach den zweistelligen Zuwachsraten der Jahre 2008 und 2009 nahezu unver¬&#228;ndert fortgesetzt. Das Bundesgesundheitsministerium hat den Spitzenverband der Krankenkassen sowie den Medizinischen Dienst aufgefordert, die Ursachen des Anstiegs aufzuzeigen und M&#246;glichkeiten der Ausgabenbegrenzung vorzuschlagen.</p>
<p>Die Verwaltungskosten der Kassen sind nach l&#228;ngerer Stabilit&#228;t bis 2008 wieder deutlich gestiegen. Der Zuwachs der Bruttoverwaltungskosten lag im 1. Quartal bei 4,5 v.H. Die Nettoverwaltungskosten, bei denen r&#252;ckl&#228;ufige Verwaltungskostenerstattungen anderer Tr&#228;ger ber&#252;cksichtigt werden, stiegen um 7,5 v.H.<br />
(Quelle:BMG)</p>
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		<title>Elternzeit und Elterngeld</title>
		<link>http://www.allfinanzmagazin.de/topthema/elternzeit-und-elterngeld-390</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 11:41:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht und Gesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Thema]]></category>

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		<description><![CDATA[Elterngeld wird f&#252;r Lebensmonate des Kindes beantragt. Die Anspruchsvoraussetzungen m&#252;ssen grunds&#228;tzlich in jedem der beantragten Monate von Anfang an vorliegen. Anspruch auf Elterngeld haben M&#252;tter und V&#228;ter, die ihre Kinder nach der Geburt selbst betreuen und erziehen, nicht mehr als 30 Stunden in der Woche erwerbst&#228;tig sind, mit ihren Kindern in einem Haushalt leben und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Elterngeld wird f&#252;r Lebensmonate des Kindes beantragt. Die Anspruchsvoraussetzungen m&#252;ssen grunds&#228;tzlich in jedem der beantragten Monate von Anfang an vorliegen.</p>
<p>Anspruch auf Elterngeld haben M&#252;tter und V&#228;ter, die</p>
<ul>
<li>ihre Kinder nach der Geburt selbst betreuen und erziehen,</li>
<li>nicht mehr als 30 Stunden in der Woche erwerbst&#228;tig sind,</li>
<li>mit ihren Kindern in einem Haushalt leben und</li>
<li>einen Wohnsitz oder ihren gew&#246;hnlichen Aufenthalt in Deutschland haben.</li>
</ul>
<p>Der Lebensmonat beginnt mit dem Tag der Geburt und endet im folgenden Monat am Vortag des Geburtstages. Bei Geburt am 15. eines Monats endet der Lebensmonat also am 14. des Folgemonats. Ehe- oder Lebenspartnerinnen und -partner, die das Kind nach der Geburt betreuen – auch wenn es nicht ihr eigenes ist –, k&#246;nnen unter denselben Voraussetzungen Elterngeld erhalten. F&#252;r angenommene Kinder und mit dem Ziel der Annahme aufgenommene Kinder gibt es ebenfalls Elterngeld f&#252;r die Dauer von bis zu 14 Monaten. Die 14-Monats-Frist beginnt, wenn das Kind in den Haushalt aufgenommen wird. Der Anspruch be steht nicht mehr, sobald das Kind das achte Lebensjahr vollendet hat.</p>
<p><a href="http://www.platin-card.com/index.php?sid=fe3f50afc656a0ed89bd2b4d9875d44e" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-604" title="header_karte" src="http://www.allfinanzmagazin.de/wp-content/uploads/2010/06/header_karte-300x207.png" alt="MasterCard auf Prepaid-Basis" width="216" height="149" /></a></p>
<p>Anzeige:</p>
<p><a href="http://www.platin-card.com/index.php?sid=fe3f50afc656a0ed89bd2b4d9875d44e" target="_blank">PlatinCard &#8211; Die MasterCard auf Prepaid-Basis</a></p>
<p><a href="http://www.platin-card.com/index.php?sid=fe3f50afc656a0ed89bd2b4d9875d44e" target="_blank">Einfach bestellen &#8211; ohne Vorkasse</a></p>
<p><a href="http://www.platin-card.com/index.php?sid=fe3f50afc656a0ed89bd2b4d9875d44e" target="_blank">PlatinCard &#8211; f&#252;r sicheres Bezahlen z. B. im Internet</a></p>
<p><a href="http://www.platin-card.com/index.php?sid=fe3f50afc656a0ed89bd2b4d9875d44e" target="_blank">Keine Schufa-Pr&#252;fung und somit auch keine Belastung Ihrer pers&#246;nlichen Bonit&#228;t.</a></p>
<p><a href="http://www.allfinanzmagazin.de/wp-content/uploads/2010/06/header_karte.png"></a></p>
<p>Bei schwerer Krankheit, schwerer Behinderung oder Tod der Eltern haben Verwandte bis dritten Grades (Urgro&#223;eltern, Gro&#223;eltern, Onkel und Tanten sowie Geschwister) und ihre Ehegattinnen und Ehegatten Anspruch auf Elterngeld. Auch sie m&#252;ssen die oben genannten Voraussetzungen erf&#252;llen.</p>
<p>F&#252;r Kinder, die auf der Grundlage des Kinder-und Jugendrechts (SGB VIII) in Pflegefamilien leben, kann kein Elterngeld bezogen werden. Das Jugendamt &#252;bernimmt den notwendigen Lebensunterhalt, und die Pflegeeltern erhalten laufende monatliche Leistungen, deren H&#246;he vom &#246;rtlichen Jugendamt festgesetzt wird.</p>
<p style="text-align: left;">Ob Elterngeld bezogen werden kann ist nicht davon abh&#228;ngig, ob und in welcher Form der Elternteil, der es beantragt, vor der Geburt gearbeitet hat. Elterngeld k&#246;nnen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, Beamtinnen und Beamte, Selbstst&#228;ndige und ebenso Erwerbslose oder Hausfrauen und Hausm&#228;nner erhalten.</p>
<p style="text-align: left;">(Teilzeit-)Erwerbst&#228;tigkeit, die 30 Wochenstunden im Durchschnitt eines Bezugsmonats nicht &#252;bersteigt, ist w&#228;hrend des Elterngeldbezuges m&#246;glich. Wer mehr als 30 Stunden pro Woche arbeitet, gilt als voll erwerbst&#228;tig und hat keinen Anspruch auf Elterngeld.</p>
<p style="text-align: left;">In Zeiten, in denen Erwerbseinkommen ohne Arbeitsleistung bezogen wird, etwa bei Lohnfortzahlung im Krankheitsfall oder im Erholungsurlaub, gilt als Arbeitszeit die vertraglich vereinbarte Arbeitszeit.</p>
<p style="text-align: left;">Auch Auszubildende und Studierende erhalten Elterngeld. Die jeweilige Ausbildung muss nicht unterbrochen werden. Auf die Zahl der Wochenstunden, die f&#252;r die Ausbildung aufgewendet werden, kommt es, anders als bei der Erwerbsarbeit, nicht an. (Quelle: BMFSFJ)</p>
<p style="text-align: left;">Fortsetzung: <a href="http://www.allfinanzmagazin.de/recht-gesetz/elterngeld-wie-hoch-sind-die-leistungen-392">Wie hoch ist das Elterngeld und wie wird es berechnet?</a></p>
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		</item>
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		<title>Zusatzbeitrag gesetzliche Krankenversicherung</title>
		<link>http://www.allfinanzmagazin.de/topthema/zusatzbeitrag-gesetzliche-krankenversicherung-375</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 18:08:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Top-Thema]]></category>

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		<description><![CDATA[AllfinanzMagazin.de &#8211; Die gesetzliche Krankenversicherungen m&#252;ssen einen Zusatzbeitrag erheben. Gl&#252;cklich kann sein, wer bei einer gesetzlichen Krankenkasse versichert ist, die nur die 8 Euro pro Monat als Zusatzbeitrag erhebt. Es soll auch Krankenkassen geben, die den Beitragssatz um einen Prozentpunkt erh&#246;hen m&#252;ssen. In diesem Fall kann die Versicherten ein Mehrbeitrag von 37,50 Euro pro Monat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>AllfinanzMagazin.de &#8211; Die gesetzliche Krankenversicherungen m&#252;ssen einen Zusatzbeitrag erheben. Gl&#252;cklich kann sein, wer bei einer gesetzlichen Krankenkasse versichert ist, die nur die 8 Euro pro Monat als Zusatzbeitrag erhebt. Es soll auch Krankenkassen geben, die den Beitragssatz um einen Prozentpunkt erh&#246;hen m&#252;ssen. In diesem Fall kann die Versicherten ein Mehrbeitrag von 37,50 Euro pro Monat ereilen.</p>
<p>Viele Experten raten, die gesetzliche Krankenkasse einfach zu wechseln. Das mag f&#252;r den einzelnen Versicherten durchaus sinnvoll sein. Aber zu welchen Efffekten k&#246;nnte das f&#252;hren?</p>
<p>Werden Krankenversicherer, die derzeit keinen Zusatzbeitrag einfordern, mit neuen Mitgliedern &#8220;&#252;berflutet&#8221;, wird dies zwangsl&#228;ufig zu Kapazit&#228;tsengp&#228;ssen bei diesen Versicherern f&#252;hren. Es werden zus&#228;tzlich Investitionen notwendig (z. B. in Personlaufbau, EDV-Ausbau) um das Mehr an Mitgliedern verwalten und auch einen gewissen Service bieten zu k&#246;nnen. Es ist fraglich, ob dann auch diese Kassen auf einen Zusatzbeitrag verzichten k&#246;nnen.</p>
<p>Welchen Rat k&#246;nnen wir von AllfinanzMagazin.de Ihnen geben?</p>
<p>Wechseln Sie nur, wenn mehr als 8 Euro Zusatzbeitrag erhoben werden<br />
Wechseln Sie nur, wenn damit auch eine Service-/Leistungsverbesserung erreicht wird</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Kartenpanne: Banken und Sparkassen wollen entsch&#228;digen &#8211; Verbraucherzentrale bietet Musterbriefe und Internetforum</title>
		<link>http://www.allfinanzmagazin.de/topthema/kartenpanne-verbraucherzentrale-musterbriefe-323</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 18:05:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Top-Thema]]></category>
		<category><![CDATA[ec-Karten]]></category>
		<category><![CDATA[Kreditkarten]]></category>
		<category><![CDATA[Kreditkartenpanne]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit Kreditkarten]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherkreditrichtlinie]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der peinlichen EC-Karten-Panne erf&#252;llen Banken und Sparkassen mit ihrer Ank&#252;ndigung, betroffene Karteninhaber zu entsch&#228;digen, die Forderung der Verbraucherzentrale NRW. Um sich an das jeweilige Institut wenden zu k&#246;nnen, bietet die Verbraucherzentrale mehrere Musterbriefe an. In einem Internetforum m&#246;chte die Verbraucherzentrale erfahren, ob sich die Institute tats&#228;chlich an ihre Zusage halten. Rund 30 Millionen EC- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der peinlichen EC-Karten-Panne erf&#252;llen Banken und Sparkassen mit ihrer Ank&#252;ndigung, betroffene Karteninhaber zu entsch&#228;digen, die Forderung der Verbraucherzentrale NRW. Um sich an das jeweilige Institut wenden zu k&#246;nnen, bietet die Verbraucherzentrale mehrere Musterbriefe an. In einem Internetforum m&#246;chte die Verbraucherzentrale erfahren, ob sich die Institute tats&#228;chlich an ihre Zusage halten. </p>
<p>Rund 30 Millionen EC- und Kreditkarten lie&#223;en sich zum Jahreswechsel nicht mehr nutzen &#8211; weil ein fehlerhafter Sicherheitschip die Jahreszahl &#8220;2010&#8243; nicht verarbeiten konnte. Millionen von Bankkunden waren deshalb nicht in der Lage, Geld an Automaten abzuheben oder in Gesch&#228;ften bargeldlos zu zahlen. Im Ausland funktionieren viele Karten nach wie vor nicht. Bis der Fehler endg&#252;ltig behoben sein wird, werden nach derzeitigem Stand noch Wochen vergehen. </p>
<p>Immerhin: Die betroffenen Geldinstitute (Sparkassen, Postbank, Commerzbank) haben ihren Kunden versprochen, die entstandenen Kosten f&#252;r die Nutzung alternativer Zahlungsmittel zu ersetzen. Wer Entgelte f&#252;r das Abheben am Automaten einer fremden Bank oder am Schalter zahlen musste, soll die Betr&#228;ge zur&#252;ckerhalten. </p>
<p>&#8220;Die Erfahrung zeigt allerdings, dass sch&#246;ne Ank&#252;ndigungen in der Praxis h&#228;ufig nur halbherzig und b&#252;rokratisch umgesetzt werden&#8221;, sagt Klaus M&#252;ller, der Vorstand der Verbraucherzentrale NRW. Deshalb stellt die Verbraucherzentrale auf ihrer Internetseite drei verschiedene Musterbriefe zur Verf&#252;gung, die Kunden herunterladen, ausf&#252;llen und an ihre Bank schicken k&#246;nnen. </p>
<p>Musterbrief 1 hilft Verbrauchern, die bisher keine Kosten erstattet bekommen haben.<br />
Musterbrief 2 hilft Verbrauchern, die eine niedrigere Erstattung erhalten haben, als ihnen eigentlich zusteht.<br />
Musterbrief 3 hilft Verbrauchern, die eine kostenlose Ersatzkarte ben&#246;tigen, weil sie in n&#228;chster Zeit ins Ausland fahren wollen.</p>
<p>&#220;ber die Musterbriefe hinaus bietet die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen ein Internetforum zur Kartenpanne an. Dort k&#246;nnen Kunden schildern, wie die Institute in der Praxis mit ihren Anliegen umgehen. Sollten im Forum geh&#228;uft Beschwerden zu bestimmten Banken und Sparkassen auftauchen, wird die Verbraucherzentrale auf diese Institute zugehen. (Quelle: Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen)</p>
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		<title>Anlageberatung von Banken fragw&#252;rdig</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Dec 2009 20:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Anlageberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Bankberatung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Jahr nach Lehman ist die Beratung der Banken noch so schlecht wie ihr Ruf. Das ist das Ergebnis aus 147 Beratungsgespr&#228;chen, die die Stiftung Warentest bei 21 Banken verdeckt durchgef&#252;hrt hat. Dabei hatten die Tester angegeben, dass sie 30.000 Euro auf f&#252;nf Jahre sicher anlegen wollten und sich eine Rendite von 4 Prozent w&#252;nschten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Jahr nach Lehman ist die Beratung der Banken noch so schlecht wie ihr Ruf. Das ist das Ergebnis aus 147 Beratungsgespr&#228;chen, die die Stiftung Warentest bei 21 Banken verdeckt durchgef&#252;hrt hat. Dabei hatten die Tester angegeben, dass sie 30.000 Euro auf f&#252;nf Jahre sicher anlegen wollten und sich eine Rendite von 4 Prozent w&#252;nschten.</p>
<p>Keine Bank erhielt das Qualit&#228;tsurteil „Gut“. Von den 21 Gro&#223;banken, Sparkassen und Raiffeisenbanken waren 3 knapp „befriedigend“, 16 „ausreichend“ und 2 „mangelhaft“.</p>
<p>Das Ergebnis ist so schlecht, weil die Banken in den meisten F&#228;llen die elementarsten Fragen, die das Wertpapierhandelsgesetz vorschreibt, nicht gestellt haben: Weder ermittelten sie den finanziellen Status des Kunden vollst&#228;ndig, noch kl&#228;rten sie &#252;ber die empfohlenen Produkte und deren Risiken auf. Au&#223;erdem vers&#228;umten es die meisten, dem Kunden zu erkl&#228;ren, dass man im Herbst 2009 f&#252;r eine sichere Geldanlage die gew&#252;nschten 4 Prozent Rendite pro Jahr nicht erzielen konnte. </p>
<p>Bei vielen Banken wurden den Kunden stattdessen Zertifikate, Aktienfonds, offene Immobilienfonds oder auch ein Goldkonto empfohlen. All diese Angebote sind entweder zu kompliziert oder zu riskant. Andere Banken empfahlen private Rentenversicherungen oder Bausparvertr&#228;ge, die nicht unsicher sind, aber f&#252;r die gew&#252;nschte Anlagedauer fast keine Rendite f&#252;r den Kunden bringen. Die Provision f&#252;r die Geldinstitute ist hingegen erheblich. </p>
<p>Commerzbank, Kreissparkasse K&#246;ln und Berliner Sparkasse schnitten noch am besten ab, das Schlusslicht bildeten die Osts&#228;chsische Sparkasse und die BW Bank.  (Quelle: Finanztest)</p>
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		<title>Haftpflichtversicherungen &#8211; Sch&#228;den durch Kinder oft nicht gedeckt</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 16:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aufsichtspflicht]]></category>
		<category><![CDATA[Haftpflichtversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>

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		<description><![CDATA[AllfinanzMagazin.de: Die private Haftpflichtversicherung zahlt bei durch eigene Kinder verursachte Sch&#228;den grunds&#228;tzlich erst ab einem Alter von sieben Jahren, im Stra&#223;enverkehr sogar erst ab zehn Jahren. Kinder sind zwar bei ihren Eltern mitversichert. Doch bis zu diesem Alter sind sie deliktunf&#228;hig. Darauf weist die Zeitschrift Finanztest in ihrer September-Ausgabe hin. In der Regel greift die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.allfinanzmagazin.de">AllfinanzMagazin.de:</a> <strong>Die private Haftpflichtversicherung zahlt bei durch eigene Kinder verursachte Sch&#228;den grunds&#228;tzlich erst ab einem Alter von sieben Jahren, im Stra&#223;enverkehr sogar erst ab zehn Jahren. Kinder sind zwar bei ihren Eltern mitversichert. Doch bis zu diesem Alter sind sie deliktunf&#228;hig. Darauf weist die Zeitschrift Finanztest in ihrer September-Ausgabe hin.</strong></p>
<p>In der Regel greift die Haftpflicht erst bei einer Verletzung der Aufsichtspflicht, also wenn z. B. die Eltern nicht auf das Kind aufgepasst haben. Der Umfang der Aufsichtspflicht kann jedoch variieren, wie j&#252;ngst ein Urteil des Bundesgerichtshofes bewies. Nur rund die H&#228;lfte der 140 von Finanztest getesteten Familientarife bieten erg&#228;nzenden Schutz an. Dieser ist meist auf 5000 Euro beschr&#228;nkt. Dennoch empfiehlt Finanztest Familien mit kleinen Kindern einen solchen Schutz. Eine Auswahl der g&#252;nstigsten bzw. der Tarife mit einer besseren Absicherung befindet sich im aktuellen Heft.</p>
<p>Nicht nur bei deliktunf&#228;higen Kindern ist der Schutz bei der privaten Haftpflichtversicherung begrenzt. Sch&#228;den an geliehenen oder gemieteten Gegenst&#228;nden sind in der Regel genauso wenig versichert wie Sch&#228;den durch Gef&#228;lligkeitshandlungen. Wer beim Nachbarn Blumen gie&#223;t oder Freunden beim Umzug hilft, macht also besser nichts kaputt.</p>
<p>Die meisten Verbraucher empfinden solche Schadensf&#228;lle als L&#252;cke im Versicherungsschutz. Finanztest widmet diesem Thema jetzt eine neue Serie. (Quelle: Finanztest)</p>
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		<title>Sterbegeldversicherungen &#8211; Nur drei Anbieter halten den Anforderungen stand</title>
		<link>http://www.allfinanzmagazin.de/topthema/sterbegeldversicherungen-nur-drei-anbieter-halten-den-anforderungen-stand-151</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 20:45:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Lebensversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Sterbegeldversicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sterbekasse]]></category>
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		<description><![CDATA[AllfinanzMagazin.de: Sterbegeldversicherungen sind selten die beste L&#246;sung, um Angeh&#246;rige und Freunde von den Kosten f&#252;r die eigene Bestattung zu entlasten. Dies fand Stiftung Warentest in ihrer August-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest heraus. Getestet wurden 30 Lebensversicherungen und 14 Sterbekassen. Nur f&#252;r die Gruppe der 45-j&#228;hrigen gibt es drei Tarife, die den Anforderungen in den Rubriken Kosten-Beitrags-Verh&#228;ltnis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.allfinanzmagazin.de">AllfinanzMagazin.de:</a> <strong>Sterbegeldversicherungen sind selten die beste L&#246;sung, um Angeh&#246;rige und Freunde von den Kosten f&#252;r die eigene Bestattung zu entlasten. Dies fand Stiftung Warentest in ihrer August-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest heraus. Getestet wurden 30 Lebensversicherungen und 14 Sterbekassen. </strong></p>
<p>Nur f&#252;r die Gruppe der 45-j&#228;hrigen gibt es drei Tarife, die den Anforderungen in den Rubriken Kosten-Beitrags-Verh&#228;ltnis und Verbraucherfreundlichkeit der Versicherungsbedingungen standhalten konnten: Debeka, HDH und SDK. Und auch diese sind nicht f&#252;r jeden geeignet. F&#252;r Menschen ab 65 Jahren sind die Angebote grunds&#228;tzlich zu teuer.</p>
<p>T&#252;cken gibt es bei den Bedingungen der Versicherungen. Beispielsweise ob es sich um ein Angebot mit oder ohne Gesundheitsfrage handelt. Denn ist eine Gesundheitsfrage vorhanden, so ist es dem Versicherer gestattet, Interessenten abzulehnen. Der Verzicht auf Gesundheitsfragen ist aber h&#228;ufig mit einer Wartezeit von bis zu 36 Monaten verbunden, bevor im Todesfall tats&#228;chlich die Versicherungssumme vollst&#228;ndig ausgezahlt wird.</p>
<p>Alternativen sind jedoch vorhanden. Preiswerter als die meisten Sterbegeldversicherung w&#228;re zum Beispiel eine Kombination aus Risikolebensversicherung und Sparvertrag. Auch eine Reihe von staatlichen Quellen, wie die Deutsche Rentenversicherung, gesetzliche Unfallversicherungen oder das Versorgungsamt, zahlen unter bestimmten Umst&#228;nden eine Bestattung. (Quelle: Finanztest)</p>
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		<title>Neues Scheidungsrecht sch&#252;tzt nicht vor Altersarmut</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Aug 2009 18:52:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Altersarmut]]></category>
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		<category><![CDATA[Zugewinnausgleich]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum 1. September 2009 werden der Versorgungsausgleich einfacher und der Zugewinnausgleich gerechter gestaltet – trotzdem bleiben Risiken Eine eigene Altersvorsorge f&#252;r beide Ehepartner ist auch nach der Reform des Scheidungsrechts eine wichtige Voraussetzung, um Altersarmut zu vermeiden. Dar&#252;ber informiert aktuell der Finanzdienstleister Delta Lloyd. Zum 1. September wird der Versorgungsausgleich zwischen den Ehepartnern neu geregelt: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum 1. September 2009 werden der Versorgungsausgleich einfacher und der Zugewinnausgleich gerechter gestaltet – trotzdem bleiben Risiken</p>
<p>Eine eigene Altersvorsorge f&#252;r beide Ehepartner ist auch nach der Reform des Scheidungsrechts eine wichtige Voraussetzung, um Altersarmut zu vermeiden. Dar&#252;ber informiert aktuell der Finanzdienstleister Delta Lloyd. Zum 1. September wird der Versorgungsausgleich zwischen den Ehepartnern neu geregelt: Demnach profitiert der Ehepartner mit einem geringeren oder keinem Einkommen davon, dass k&#252;nftig schon mit der Scheidung alle Anspr&#252;che gekl&#228;rt werden. Beim Zugewinnausgleich werden zuk&#252;nftig Schulden eines Partners aus der Zeit vor der Ehe ber&#252;cksichtigt. </p>
<p>Die Gesetzes&#228;nderung bringt somit zwei Vorteile: Einerseits wird zum Scheidungstermin die Altersvorsorge geregelt. Das passierte bislang nicht immer; Anspr&#252;che aus Lebensversicherungen wurden zum Beispiel erst mit Rentenbeginn berechnet. Dann war es meist aufw&#228;ndiger, alle entsprechenden Informationen zu bekommen, vor allem wenn die Scheidung schon lange zur&#252;cklag. Nach neuem Recht werden nun schon bei der Scheidung die Anspr&#252;che im jeweiligen Versorgungssystem geteilt – egal, ob es sich um die gesetzliche Rente, Riester-Renten oder eine Beamtenpension handelt. Dann bekommt zum Beispiel die Ehefrau ein eigenes Konto bei der Versicherung des Mannes, auf das die ihr zustehenden Rentenanspr&#252;che gebucht werden. </p>
<p>Zudem wird das in der Ehezeit erworbene Verm&#246;gen k&#252;nftig gerechter aufgeteilt. „Hier profitiert vor allem der Ehepartner, der ohne Schulden in die Ehe gegangen ist. Denn im Gegensatz zur alten Regelung ist nun ein so genanntes „negatives Anfangsverm&#246;gen“ m&#246;glich“, erkl&#228;rt Christian Jaffke, Vorsorgeexperte bei Delta Lloyd. Ein Beispiel: Bei der Heirat hat der Ehemann Schulden in H&#246;he von 30.000 Euro, die Frau hat weder Verm&#246;gen noch Schulden. Im Laufe der Ehe erwerben beide jeweils ein Verm&#246;gen von 50.000 Euro, das der Mann zun&#228;chst zu Schuldentilgung nutzt. Sein Endverm&#246;gen betr&#228;gt also nur 20.000 Euro, w&#228;hrend bei seiner Frau die gesamten 50.000 Euro zu Buche stehen. Nach altem Recht war die Frau nun zum Ausgleich verpflichtet und musste ihrem geschiedenen Partner die H&#228;lfte der Differenz zahlen, obwohl beide w&#228;hrend der Ehezeit gleich viel Verm&#246;gen hinzugewonnen hatten. Dies ist zuk&#252;nftig nicht mehr m&#246;glich: Im vorliegenden Fall hat nach neuem Recht keiner der beiden einen Ausgleichsanspruch. </p>
<p>„Die neue Regelung ist deutlich gerechter“, urteilt Jaffke. „Dennoch reicht vielfach das Ersparte nicht aus, um im Alter den Lebensstandard zu halten“, so der Vorsorgeexperte.  F&#252;r die individuelle Absicherung von Hausfrau oder Hausmann sollte schon w&#228;hrend der Ehezeit immer f&#252;r beide eine staatlich gef&#246;rderte Riester-Rente abgeschlossen werden. Sie erm&#246;glicht auch dem nicht-berufst&#228;tigen Ehepartner &#252;ber einen so genannten Huckepack-Vertrag eine F&#246;rderrente im Alter. </p>
<p>Dar&#252;ber hinaus sollten die Ehepartner bei einer Scheidung nach M&#246;glichkeit keine Vorsorgevertr&#228;ge – wie beispielsweise Lebensversicherungen – aufl&#246;sen. „Denn bei einer K&#252;ndigung entstehen oft finanzielle Nachteile f&#252;r die Versicherten“, so Jaffke. Bei guten Anbietern k&#246;nnten bestehende Vertr&#228;ge in zwei eigenst&#228;ndige Versicherungen umgestaltet oder Teile des angesammelten Kapitals entnommen werden. (Quelle: Delta Lloyd)</p>
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