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	<title>AllfinanzMagazin &#187; Bücher</title>
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	<description>Das Finanzmagazin</description>
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		<title>Praxisorientierter Leitfaden bringt Licht in das Thema Zeitwertkonten</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 22:48:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitwertkonten]]></category>

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		<description><![CDATA[AllfinanzMagazin.de Zeitwertkonten sind zur Zeit in aller Munde. Doch kaum ein Arbeitnehmer wei&#223;, was genau sich hinter dem Begriff verbirgt und welche M&#246;glichkeiten und Vorteile eine Zeitwertkonten-L&#246;sung bietet. Licht ins Dunkle bringt nun der neue praxisorientierte Leitfaden „Zeitwertkonten – ein untersch&#228;tztes Arbeitszeitmodell“ aus dem Murmann Verlag. „Ziel war es, Transparenz zu schaffen und ein auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.allfinanzmagazin.de" target="_blank">AllfinanzMagazin.de</a> Zeitwertkonten sind zur Zeit in aller Munde. Doch kaum ein Arbeitnehmer wei&#223;, was genau sich hinter dem Begriff verbirgt und welche M&#246;glichkeiten und Vorteile eine Zeitwertkonten-L&#246;sung bietet. Licht ins Dunkle bringt nun der neue praxisorientierte Leitfaden „Zeitwertkonten – ein untersch&#228;tztes Arbeitszeitmodell“ aus dem Murmann Verlag. „Ziel war es, Transparenz zu schaffen und ein auch f&#252;r Laien verst&#228;ndliches Buch mit vielen Fallbeispielen und Erfolgsgeschichten zu schreiben. Wir wollten die oftmals schwierigen juristischen Zusammenh&#228;nge sowie die Vorteile, gerade f&#252;r Arbeitnehmer, plausibel darstellen“ erkl&#228;rt Steffen Raab, einer der Autoren und Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Deutschen Zeitwert GmbH. „Denn Zeitwertkonten sind f&#252;r Arbeitnehmer und Arbeitgeber gleicherma&#223;en interessant und nur informierte Arbeitnehmer k&#246;nnen aktiv mitentscheiden“. so Raab weiter.</p>
<p>Viele Vorteile f&#252;r Arbeitnehmer<br />
Der Zweck eines Zeitwertkontos ist die Finanzierung einer l&#228;ngerfristigen bezahlten Freistellung bei fortlaufendem Arbeitsverh&#228;ltnis und Sozialversicherungsschutz. Die Flexibilisierung der Arbeitszeit ist dabei ein wichtiges Instrument. Die sicherlich gr&#246;&#223;te Relevanz haben Zeitwertkonten f&#252;r die Finanzierung eines Vorruhestandes in Form einer vollst&#228;ndigen oder teilweisen Freistellung vor dem Erreichen der Rentenaltersgrenze. Dar&#252;ber hinaus k&#246;nnen die Freistellungsphasen f&#252;r ein Sabbatical oder f&#252;r eine Weiterbildung, Elternzeit oder zur Pflege eines Angeh&#246;rigen genutzt werden. F&#252;r die Finanzierung der Freistellung baut der Mitarbeiter ein Wertguthaben auf. Der Arbeitnehmer zahlt Bestandteile seines Gehalts bspw. Tantieme, Boni, Weihnachtsgeld oder Zeitanteile wie &#220;berstunden oder Resturlaubstage in ein Wertkonto ein und erh&#228;lt daf&#252;r bezahlte Freizeit. Die Verg&#252;tungsanspr&#252;che werden nicht ausgezahlt, sondern dem Zeitwertkonto mit ihrem Bruttowert gutgeschrieben. Das Wertguthaben wird in der Regel verzinslich angelegt und anschlie&#223;end unter Abf&#252;hrung der Steuern und Sozialversicherungsbeitr&#228;ge als Freistellungsgehalt ausbezahlt.</p>
<p>Gesetzgeber unterst&#252;tzt Zeitwertkonten<br />
Mit dem Gesetz zur Verbesserung der Rahmenbedingungen f&#252;r die Absicherung flexibler Arbeitszeitregelungen („Flexi II“), das im Januar 2009 in Kraft getreten ist, hat der Gesetzgeber deutlich verbesserte Rahmenbedingungen f&#252;r Zeitwertkonten geschaffen. Durch die neue Gesetzgebung haben Zeitwertkonten zwar an Attraktivit&#228;t und Verbreitung gewonnen, aber vielen Arbeitnehmern sind die Vorteile von Zeitwertkonten immer noch unklar. Die Materie ist komplex: „Aus unserer langj&#228;hrigen Beratungspraxis bei der Implementierung von Zeitwertkonten, wissen wir, wie viel Halbwissen noch immer in den Unternehmen kursiert. Die Vorteile und Einsatzm&#246;glichkeiten von Zeitwertkonten werden dabei meistens untersch&#228;tzt.“ so Raab abschlie&#223;end. Der neue Leitfaden soll nun die komplexen Sachverhalte und die Hintergr&#252;nde und aktuellen Entwicklungen f&#252;r jeden verst&#228;ndlich darstellen.</p>
<p>Der Leitfaden im &#220;berblick<br />
Das Buch ist in drei &#252;bersichtliche Teile gegliedert:<br />
Teil 1 f&#252;hrt allgemein in das Thema „Lebensarbeitszeitmodell“ ein und erl&#228;utert die rechtlichen Grundlagen und die Anforderungen, die sowohl von Arbeitgebern als auch von Arbeitnehmern an ein Zeitwertkonto gestellt werden.</p>
<p>Teil 2 besch&#228;ftigt sich mit der praktischen Nutzung von Zeitwertkonten und beschreibt den Weg von der Analysephase bis zur Umsetzung, Administration und Implementierung von Zeitwertkonten.</p>
<p>Teil 3 enth&#228;lt alle relevanten und aktuellen Gesetzesausz&#252;ge, weiterf&#252;hrende Adressen, Literatur und Links und umfassende Einzeldarstellungen und Gesetzestexte, um das Wissen zu vertiefen. Erfolgsgeschichten und Fallbeispiele runden das Thema ab.</p>
<p>Die &#252;bersichtliche Unterteilung in schlagwortartige Unterkapitel erm&#246;glicht es dem Leser sowohl den raschen Zugriff auf Einzeldarstellungen &#252;ber das Inhaltsverzeichnis als auch das chronologische Lesen.</p>
<p>Das Glossar erl&#228;utert die wichtigsten Fachbegriffe.</p>
<p>&#220;ber die Deutsche Zeitwert GmbH<br />
Die Deutsche Zeitwert GmbH steht f&#252;r die produkt- und anbieterunabh&#228;ngige Verwaltung insolvenzgesch&#252;tzter Zeitwert- oder Lebensarbeitszeitkonten. Unsere Kunden sind Unternehmen und Vertriebspartner (Banken, Versicherungen, Makler-Pools), in deren Auftrag wir die Verwaltung insolvenzgesch&#252;tzter Zeitwert- oder Lebensarbeitszeitkonten vollst&#228;ndig durchf&#252;hren und den Rechenzentrums- und Produktionsbetrieb &#252;bernehmen. (Quelle: <a href="http://www.deutsche-zeitwert.de" target="_blank">Deutsche Zeitwert GmbH</a>)</p>
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